Halbfinale – Lehrstunde? Ja !!, Partystimmung? Ja !!!

Das Halbfinale im Rheinlandpokal verlor unsere letztjährige C1 am 13.07. erwartungsgemäß, lieferte aber insbesondere in der zweiten Halbzeit einen tollen Kampf:

Am Dienstagabend war es soweit, dass Spiel der Spiele für unsere Jungs begann um 18:45 Uhr. Der Sportplatz war trotz des Sauwetters gut besucht.

Unsere Jungs wollten absolut engagiert zu Werke gehen, hatten aber augenscheinlich doch zu viel Ehrfurcht vor dem Favoriten aus dem Hunsrück.

Zunächst wurden überhaupt keine Zweikämpfe gesucht bzw. gefunden. Die Spieler des JFV waren absolut souverän und ballsicher und ließen sich durch nichts aus der Ruhe bringen. Eingeübte Spielzüge wurden wiederholt gelaufen, gepasst und schnell hatte unsere Abwehrreihe Knoten in den Beinen. Darüber hinaus standen die Jungs aus dem gegenüber Erdteil überall in Überzahl herum.

Toll anzusehen. Als dann in der 12. Minute das 0:1 fiel und sofort darauf das 0:2, gingen kurz die Köpfe herunter und man hätte meinen können, nun ergeben sich die Jungs. Aber nicht unsere 2006/07 er. Bis zur Halbzeit ließen sie nur noch zwei weitere Tore zu und gingen mit einem 0:4 zum Tee.

Nach der Halbzeit und einigen Umstellungen und Anfeuerungen präsentierte sich das Team in Halbzeit 2 griffiger und aggressiver. Nun konnte man selbst sogar Chancen kreieren und Phil Weiss hätte das Ehrentor für unsere Mannschaft erzielen müssen, scheiterte aber an der tollen Reaktion des Gästetorwarts. Das hätte gepasst, hatte der Gegner doch bis dahin im Pokal überhaupt noch kein Gegentor kassiert. Letztlich verlor man das Halbfinale mit 0:7, also zweistellig wurde vermieden. Nach der Begegnung feierten die Zuschauer unsere Kicker und man stellte sich zu einem tollen Abschiedsfoto bzgl. der Saison 2020/21 auf. Alle waren sich einig: Ein toller Achtungserfolg für unsere Spielgemeinschaft.

Es spielten aufopferungsvoll für unsere JSG:
Jakob Burg – Jonas Sicken, Maxim Schejermann, Felix Gottmanns, Janne Biel,
Jim-L. Esper, Jonas Esper – Noel Michels, Adrian Zimmer, Phil Weiss, Delsos
Salim, Tim Kutscheid – Lennart Rodenkirch, Elias Scholzen, Enes Arslan.